Produktmitteilung vom 05.12.2007
DAB bank: Jetzt noch günstiger außerbörslich Aktien handeln
Bisherige „Liquidity Providing Fee“ wurde ersatzlos gestrichen
München, 5. Dezember 2007.
Ab sofort können Kunden der DAB bank Aktien außerbörslich noch günstiger handeln. Die „Liquidity Providing Fee“ im außerbörslichen Aktienhandel der DAB bank, dem DAB Sekunden-Handel, ist am 1. Dezember ersatzlos entfallen. Bei DAX-Werten betrug die Fee bisher
0,04 Prozent und bei sonstigen Aktien 0,08 Prozent des Transaktionsvolumens, mindestens aber 75 Cent. Beim außerbörslichen Aktienhandel arbeitet die
DAB bank mit der Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG zusammen.
Im direkten Preisvergleich hat der außerbörsliche Aktienhandel gegenüber dem börslichen jetzt klar die Nase vorn, denn im börslichen Handel fällt im Unterschied zum DAB Sekunden-Handel ein handelsplatzabhängiges Entgelt sowie – im Parketthandel – eine Maklercourtage an
Des Weiteren punktet der DAB Sekunden-Handel mit großzügigen Handelszeiten – Montag bis Freitag 8.00 bis 23.00 Uhr, Samstag 10.00 bis 13.00 Uhr sowie Sonntag 17.00 bis 19.00 Uhr. Ein weiterer Vorteil ist die transparente Gestaltung des Handels: Vor Orderaufgabe erhält der Kunde eine genaue Kursindikation, nach Ausführung der Transaktion eine sofortige Bestätigung.
Nicht nur Aktien können Anleger bei der DAB bank günstig außerbörslich handeln. Auch die Zahl der Fonds, die Kunden über den DAB Sekunden-Handel kaufen und verkaufen können, wird ständig erweitert. Besonders günstig ist der Handel mit Optionsscheinen und Zertifikaten der fünf „star partner“ Commerzbank, Dresdner Bank, Goldman Sachs, Lang & Schwarz sowie Sal. Oppenheim. Pro Trade fällt hier eine Flat Fee von nur 6,95 Euro an.

